Liposuktion

Die Fettabsaugung (Liposuktion)

 

Ausgezeichnet. Unsere ambulante Fettabsaugung in Tumeszenz-Lokalanästhesie

Viele Menschen leiden unter störenden Fettpolstern an verschiedenen Körperregionen, die sich durch sportliche Aktivität oder Diät nicht zufriedenstellend beeinflussen lassen.  Durch eine Fettabsaugung können Fettgewebsansammlungen von nahezu allen Bereichen der Körperoberfläche dauerhaft entfernt werden.
 
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1. Was ist eine Liposuktion?

Mit Hilfe der Fettabsaugung (Liposuktion) können unschöne und lästige Fettpolster, die häufig trotz Sport und gesunder Ernährung nicht zu beseitigen sind, unmittelbar und dauerhaft entfernt werden; dabei lässt sich die Form bestimmter Körperregionen gezielt modellieren. Dies ist zum einen für das persönliche Wohlbefinden sehr zum Vorteil. Zum anderen wirkt sich die Liposuktion positiv auf die Attraktivität aus, da die Konturen des Gesichts und des Körpers für ein jüngeres Erscheinungsbild von besonderer Bedeutung sind. In der Praxis von Dr. Dagmar Rohde erfolgt der Eingriff ambulant und in örtlicher Betäubung. Obwohl es sich um eine relativ neue Methode der plastischen Chirurgie handelt, ist sie bereits sehr ausgereift und zählt zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen der ästhetischen Medizin.

2. Für wen und für welche Problemzonen ist die Methode geeignet?

Viele Menschen leiden unter hartnäckigen Fettpolstern, die sich zwar an den unterschiedlichsten Stellen am Körper befinden können, aber meistens dort, wo sie besonders stören. Verantwortlich für diese Probleme ist das Unterhautfettgewebe, das sich weder durch reduzierte Kalorienzufuhr noch durch erhöhten Kalorienverbrauch beeinflussen lässt. Mit der Absaugung des Unterhautfetts kann die Körperform unabhängig vom Alter aber schnell und dauerhaft korrigiert werden. Sehr effektiv ist hier die Halsformung, also die Beseitigung des Doppelkinns, durch eine Fettabsaugung, die auch gleichzeitigt zu einer Revitalisierung und vor allem Straffung der Halshaut führt. Insbesondere bei den Problemzonen Hüfte und Bauch lassen sich ebenfalls sehr gute Ergebnisse erzielen. Prinzipiell kann die Liposuktion aber fast am ganzen Körper erfolgen, wobei sie nicht der Gewichtsreduktion dient, sondern der Beseitigung lokal begrenzter Fettdepots. Folgende Körperpartien lagern neben Bauch, Hüfte und Kinn ebenfalls häufig überschüssiges Fett ein und sind daher für die Therapie besonders geeignet: Taille, Rücken, Gesäß, Oberschenkel, Reiterhosen, Knie, Arme, Waden, Fesseln und Cellulite-Dellen.

3. Wie läuft die Operation ab?

Etwa vier Tage vor dem geplanten Operationstermin ist eine Blutentnahme zur Bestimmung der Blutwerte notwendig – entweder in der Praxis von Dr. Dagmar Rohde oder dem Hausarzt. Am Operationstag sollte der Patient nicht nüchtern in der Praxis erscheinen. Vor der OP zeichnet Dr. Dagmar Rohde das Operationsfeld ein und dokumentiert es fotografisch. Damit im Bedarfsfall Flüssigkeit oder Medikamente verabreicht werden können, wird vor dem Eingriff auch eine Verweilkanüle in eine Armvene gelegt. Die Betäubung mit normalem Betäubungsmittel erfolgt zunächst an den Stellen, an denen die Hautschnitte angelegt werden. Anschließend wird eine Tumeszenz-Lokalanästhesie vorgenommen, die das Ausmaß der Blutung und die Schwellung nach der OP sehr vermindert. Dafür werden große Mengen einer verdünnten Lokalanästhesie-Lösung ins Unterhautfettgewebe gespritzt. Die Lösung enthält Epinephrin, das die Blutgefäße verengt, und Bikarbonat, welches ein schmerzfreies Infiltrieren der Lösung ermöglicht. Nach der Anästhesie nimmt Dr. Dagmar Rohde den Eingriff mit feinen, stumpfen Kanülen vor, die leicht durch das Gewebe gleiten. Das Verfahren der Tumeszenz-Lokalanästhesie ist besonders schonend für das Gewebe mit dem Ziel der geringstmöglichen Verletzungen von Lymph- und Hautgefäßen, Nerven, Arterien und Venen. Die Absaugtechnik mit feinsten Kanülen ermöglicht es Fettgewebe unmittelbar unter der Haut zu reduzieren. Dadurch kann die Haut sich nach der Operation besser an die neuen Formen anpassen und straffen. Durch diese Technik der Fettabsaugung wird oftmals eine Straffungsoperation der Haut umgangen.

4. Wann ist man nach der OP wieder einsatzfähig?

Nach ein oder zwei Tagen ist der normale Alltag wieder möglich; die meisten Patienten gehen am nächsten Tag wieder zur Arbeit. Auch ist es kein Problem Sport zu treiben, etwa zu walken. Bis alle Blutergüsse und Schwellungen zurückgegangen sind, dauert es dann in der Regel zwei bis vier Wochen. Direkt nach der Operation kann das betroffene Hautareal noch einige Stunden taub sein. Die Patienten fühlen sich aber anschließend fit und verspüren keinen Kater, wie es nach Vollnarkosen der Fall sein kann. Stärkere Wundschmerzen treten meist nicht auf, es stellt sich eher ein dem Muskelkater ähnliches Gefühl ein. In den Wochen nach der OP sollte 14 Tage lang kontinuierlich die Kompressionsbekleidung getragen werden. Sie erfüllt den Zweck, das Unterhautfettgewebe ungestört zur Abheilung zu bringen. Für weitere vier Wochen sollte die Kompressionsbekleidung tagsüber getragen werden.

5. Mit welchem Ergebnis ist zu rechnen?

Durch eine Liposuktion wird meist schnell ein attraktiveres und sportlicheres Erscheinungsbild erzielt, da die abgesaugten Fettpolster an den Problemzonen gänzlich verschwinden. Die Absaugung am Hals sorgt gleichzeitig für eine Straffung und Revitalisierung der Gesichtshaut. Bei etwa 90 Prozent der Patienten ist bereits am Tag nach dem Eingriff eine Verbesserung der Körperform zu sehen. Das endgültige Ergebnis sollte erst nach drei bis vier, in einigen Fällen nach sechs Monaten beurteilt werden. Alle abgesaugten Fettzellen wachsen nicht mehr nach. Damit bleibt die Körperform, die durch die Fettabsaugung erzielt wurde, auf Dauer erhalten. Bei späterer Gewichtszunahme oder -abnahme wird sich die neue Körperform proportional verändern, ohne dass zuvor abgesaugtes Fett erneut entsteht. Fettabsaugen kann allerdings nicht die ausgewogene Ernährung oder eine Diät ersetzen. Bei starkem Übergewicht ist die Liposuktion nicht geeignet.

6. Welche Risiken bestehen?

Wie bei jedem operativen Eingriff kann es auch bei der Fettabsaugung zu Risiken, Nebenwirkungen und Komplikationen kommen, wie z.B. Schwellungen, Blutergüsse und vorübergehendes Taubheitsgefühl der Haut. Aber sowohl das Ausmaß der Blutung während und die Schwellung nach der Operation werden durch die Tumeszenz-Lokalanästhesie enorm vermindert. Äußerst selten bei diesem Eingriff sind ausgeprägte Dellenbildung, Zystenbildung sowie dauerhafte Gewebeverhärtung; in der langjährigen Praxis von Dr. Dagmar Rohde sind diese unerwünschten Erscheinungen bisher nicht aufgetreten.

7. Welche Alternativen gibt es?

Bei Problemzonen mit moderaten Fettpolstern bietet Dr. Dagmar Rohde alternativ zwei neue, sichere Verfahren an, die ohne Operation auskommen: - die Fettwegspritze (Aqualyx®) und - die Kältetherapie Kryolipolyse (Kryokontur®). Bei beiden Methoden handelt es sich ambulante, nicht invasive Verfahren zur dauerhaften und effektiven Reduktion lokaler Fettdepots. Auf unterschiedlichen Wegen wird jeweils erreicht, dass die Fettzellen zerstört und anschließend vom Körper über den Stoffwechsel natürlich abgebaut werden. Die Wahl der Therapie ist nicht nur abhängig von persönlichen Präferenzen, sondern auch von den medizinischen Voraussetzungen und dem betroffenen Körperareal. Die passende Therapie lässt sich im Beratungsgespräch mit Dr. Dagmar Rohde finden.

8. Warum ist Dr. Dagmar Rohde die geeignete Chirurgin für die Liposuktion?

Für den Bereich der Fettabsaugung erhielt Dr. Dagmar Rohde in den vergangenen Jahren 2013 und 2014 von der Redaktion des Magazins „Focus – Gesundheit“ die begehrte Auszeichnung „FOCUS TOP-Mediziner". Oberste Priorität der erfahrenen Dermatochirurgin hat immer die (Haut-)Gesundheit ihrer Patienten. Bei der Liposuktion steht daneben die Schaffung einer harmonischen Körperform ohne Dellen – also ein aus kosmetischer Sicht ideales und individuell natürlich schönes Ergebnis – im Vordergrund.