Short-Scar

Wangen- und Halsstraffung durch unteres Facelift mit der Short-Scar-Methode .

1. Was ist ein Short-Scar-Facelift?

Das Short-Scar-Facelift ist eine sehr effiziente und doch relativ risikoarme Methode zur schnellen, nachhaltigen und unmittelbaren Verjüngung. Es ist eine Technik der minimalinvasiven Chirurgie mit der zugleich die Wangen- und die Halsregion gestrafft werden. Im Ergebnis kommt es zu einem gesunden und frischen Äußeren, bei dem die frühere, natürliche Gesichtskontur wiederhergestellt ist. Und dies trägt wesentlich zu einem positiven Erscheinungsbild bei, denn die untere Gesichtsregion ist maßgeblich für ein jüngeres Äußeres verantwortlich. Das Besondere an dieser Methode: Auffällige Narben oder das Risiko hinterher operiert auszusehen entfallen. Ein auch aus medizinischer Sicht risikoarmes Verfahren, das Dr. Dagmar Rohde in ihrer Praxis ambulant und in örtlicher Betäubung vornimmt.

2. Für wen ist die Methode geeignet?

Mit zunehmendem Alter, manchmal schon ab 40, verlieren Gesicht und Hals ihre jugendlichen Konturen und an Volumen. Die Gesichtshaut und das Bindegewebe werden schwach. Die darunter liegende anatomische Strukturen gleiten nach unten, es entstehen Nasen-Mundwinkel-Falten (Marionetten-Falten) und Hängebäckchen. Der breite Halsmuskel verrutscht mittig nach unten und es kommt zum sogenannten Truthahnhals. Ein kleines Facelift der unteren Gesichtspartie ist für Patienten sinnvoll, die unter dieser zunehmend schlaffen, faltigen Haut an Wangen, Kinn und Hals leiden oder sich daran stören. Hier kann eine Operation mit dem Short-Scar-Verfahren sehr schnell zu guten und lang anhaltenden Resultaten führen.

3. Welche Alternativen gibt es?

Dr. Rohde praktiziert die Short-Scar-Methode bereits seit vielen Jahren. Sie gilt als eine der renommierten Schönheitsmediziner im Lande. Neben den operativen bilden die nichtoperativen Schönheitsbehandlungen einen Schwerpunkt ihrer Arbeit. Auch ohne Operation, lässt sich die Gesichtskontur sichtbar straffen. Neue, sehr wirksame Methoden fast ohne Ausfallzeiten sind - Fokussierter hochfrequenter Ultraschall: Ultherapy - Unterspritzung mit Eigenblut: Stammzellen-Therapie PRP (Platelet Rich Plasma)- Fadenlifting: Silhouette Soft- vektorielle Unterspritzung mit Hyaluron; dies erzeugt einen Straffungseffekt bei eingesunkenen Wangen und allgemeinem Volumenverlust des Gesichts.

4. Wie läuft die Operation ab?

Die Short-Scar-Methode ist eine äußerst sanfte Operationsmethode und läuft wesentlich schonender ab als traditionelle Facelifts. Der Eingriff wird ambulant im Dämmerschlaf und unter örtlicher Betäubung vorgenommen. Er dauert etwa dreieinhalb Stunden. Das Unterhautgewebe wird nicht eingeschnitten, sondern mit vielen feinen Nähten Richtung Ohr gefaltet und vernäht. Dies geschieht überwiegend mit selbstauflösenden Fäden. Dabei wird nicht in die unteren Schichten vorgedrungen, sodass es zu deutlich weniger Begleiterscheinungen kommt und Komplikationen vermieden werden. Die obere Hautschicht wird nur vorsichtig gekürzt, um ein natürliches Erscheinungsbild wiederherzustellen. Es entsteht eine relativ kurze Narbe, die individuell in die Haut vor dem Ohransatz integriert wird und dadurch unsichtbar in der Furche hinter dem Ohr endet.

5. Wann ist man nach der OP wieder gesellschaftsfähig?

Direkt nach dem Eingriff können die Patienten nach Hause entlassen werden. Die dunkle Bandage, die benötigt wird, um die Operationswunden im Bereich der Ohrregion zu schützen, kann mit einer Kapuze, einem Tuch, einem Stirnband oder einer Mütze mit hochgestelltem Kragen leicht verdeckt werden, so dass für Außenstehende der Eingriff nicht sichtbar ist. Auch die vertrauten Menschen erschrecken nicht beim Anblick, da sofort erste gute Ergebnisse sichtbar sind und die Bandage die wunden Stellen verdeckt. Schon am Tag nach der OP trauen sich die Patientinnen wieder mit einem Schal auf die Straße, bereits 7 bis 10 Tage danach sind sie wieder gesellschaftsfähig.

6. Mit welchem Ergebnis ist zu rechnen?

Wie natürlich verjüngt Frauen anschließend aussehen, zeigen die vielen Vorher-Nachher-Bilder im Internet (zu sehen bei Google-Bilder unter „Short-Scar“). Die Narben sind in der Regel nicht sichtbar. Neben dem Effekt einer Hautstraffung an Hals und Wangen wird durch die Short-Scar-Methode ein Aufpolstern erreicht. Weil die überflüssige Unterhaut nicht abgetrennt, sondern gefaltet wird, kommt es im Wangenbereich zu einer Volumenbildung, die sich natürlich vorteilhaft auf das Erscheinungsbild auswirkt.

7. Welche Risiken bestehen?

Das untere Facelift mit der Short-Scar-Methode ist kein Vergleich zu den Facelifts früherer Generationen. Da die unteren Hautschichten nicht abgeschnitten, sondern nur gefaltet und vernäht werden, entfallen viele Risiken: Es kommt i.d.R. weder zu starken Einblutungen, also übermäßigen Hämatomen, noch zu nachhaltigen Schwellungen, so dass die Patientin schnell wieder einsatzfähig ist und unter Menschen kann. Sind die Operationswunden nach kurzer Zeit verheilt, besteht nicht die Gefahr operiert auszusehen; die gefürchteten maskenhaften Gesichtszüge sind ausgeschlossen. Einerseits werden bei dieser neueren Methode die Nachteile früher Facelift-Methoden vermieden. Andererseits profitieren heutige Patienten von dem enormen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet. Denn Gesichtsstraffungen werden seit über 110 Jahren praktiziert und gehören zu den effektivsten und nachhaltigsten Methoden der ästhetischen Chirurgie. Erstmals im Jahr 1902 nahm eine Dermatologin in Paris einen solchen operativen Eingriff vor. In den 70er- und 90er-Jahren wurden dann Verfahren entwickelt, die immer eingreifender und großflächiger auch sehr tiefe Gewebeschichten umfassten. Bei diesen Operationen wurde das Unterhautgewebe eingeschnitten, teilweise entfernt und die darunter liegenden Nerven und Blutgefäße freigelegt – immer mit der Gefahr sie zu verletzen. Beträchtliche Risiken und lange Ausfallzeiten waren dabei unvermeidbar und nicht selten auch die maskenhaften Gesichtszüge, die auch heute noch so gefürchtet sind. All diese Probleme lassen sich durch die Short-Scar-Methode vermeiden.

8. Warum ist Dr. Dagmar Rohde die geeignete Chirurgin für das Short-Scar-Lifting?

Dr. Dagmar Rohde zählt zu den namenhaften ästhetischen Dermatochirurgen im Land. Sie ist international vernetzt, besucht regelmäßig Kongresse zu Themen der ästhetischen Medizin und bietet Fortbildungsseminare für Fachkollegen an. In erster Linie sieht sich Dr. Dagmar Rohde der Gesundheit und Gesunderhaltung der Haut ihrer Patienten verpflichtet. Ziel der Behandlung ist ein natürliches, frischeres und gepflegtes Hautbild, das in der Folge auch jünger, glatter und ebenmäßiger wirkt. Hierfür regt die Ärztin in den verschiedenen Gewebeschichten der Haut Prozesse an, durch die sich die Haut selbst generiert und verjüngt. Langjährige Patientinnen von Dr. Dagmar Rohde wissen zu schätzen, dass die Gefahr einer zwar gutgemeinten, aber im Ergebnis übertriebenen Schönheitsmedizin bei der Kieler Ärztin ausgeschlossen ist. Gerade bei den meisten Facelifting-Methoden besteht das Risiko hinterher operiert oder glattgezogen zu wirken. Dr. Dagmar Rohde bietet mit Short-Scar eine relativ neue Operationstechnik an, bei der überflüssiges Gewebe auf schonende Weise verschwindet und mittels der körpereigenen Substanzen (Hautschichten werden gefaltet und nicht abgeschnitten) Volumen an den richtigen Stellen geschaffen wird. Im Zuge der Operation nimmt Dr. Rohde auch eine Fettabsaugung am Hals vor, die das Gewebe in diesem Bereich stimuliert, dadurch zu einer Hautverjüngung anregt und zusätzlich für eine schöne Kontur sorgt. Jeder Behandlung geht natürlich immer eine persönliche Beratung voraus, in der die Ärztin mit der Patientin gemeinsam abklärt, welche Behandlung zu den gewünschten Ergebnissen führt. Da Dr. Dagmar Rohde mit innovativen medizinischen Geräten arbeitet, die teilweise deutschlandweit nur in wenigen Praxen im Einsatz sind, kann die Kieler Medizinerin eine individuell abgestimmte Therapie anbieten – ausgewählt aus einer Vielzahl sicherer, moderner Techniken und Methoden.